Fortschritt durch Diskriminierung der Mehrheit?
KOMMENTAR Die Bundeszentrale für politische Bildung grenzt in ihrem neuen Schulmaterial heterosexuelle Paare und deren Kinder aus: Fortschritt durch Diskriminierung der Mehrheit?
Ethik · Gesellschaft · Theologie · Mission · Religionssoziologie
KOMMENTAR Die Bundeszentrale für politische Bildung grenzt in ihrem neuen Schulmaterial heterosexuelle Paare und deren Kinder aus: Fortschritt durch Diskriminierung der Mehrheit?
Thomas Schirrmacher. Menschenhandel – Die Rückkehr der Sklaverei. Hänssler-Verlag, 2018. ISBN: 978-3-7751-5867-1.
Auf dieser Orientierungs-Veranstaltung mit mehr als eintausend Zuhörern stand die Frage auf dem Programm: Ist Religion Anstifter oder Friedensstifter in gesellschaftlichen Konflikten und Spaltungen? Um dieses Thema zu behandeln, kamen religiöse Führer verschiedener Glaubensrichtungen und Wissenschaftler zusammen, um gemeinsam die Tiefen der Geschichte, der Theologie und der Politik zu erforschen.
Die Theologische Abteilung der Weltweiten Evangelischen Allianz verteilt seit Jahren eine CD mit vielen Büchern über Theologie, Weltreligionen sowie mehreren Zeitschriften. Sie wird regelmäßig aktualisiert.
Es gibt unangenehme Filme, die über die Kriminalität der Pädophilen aufklären. Aber der Film „Die Behandlung“, die belgische Verfilmung eines Thrillers der britischen Bestsellerautorin Mo Hayder, die das ZDF am 29.05.2017 zeigte, klärt nicht auf, sondern zeigt Perversitäten, die Pädophile gleich gewinnbringend nutzen können, ekelhaft, ja selbst kriminell.
Zwei Jahrzehnte, nachdem erstmals das „Global Christian Forum“ mit dem Ziel intensiveren Austausches unter den christlichen Kirchen begonnen hat, ist dieser Austausch mittlerweile zu einer Selbstverständlichkeit geworden.
Jüngst hat auch die EKD und ihr Genderzentrum Hass-E-Mails untersucht, aber leider offensichtlich nur die aus einer Richtung. Die Studie zu Hass-E-Mails und -briefen „Verhasste Vielfalt“ soll in Kürze erscheinen. Warum hat man nicht fair und wissenschaftlich interessiert alle Hass-E-Mails untersucht, nicht nur die gegen bestimmte eigene Positionen?