Bedrohtes Menschenrecht Religionsfreiheit in weltweiter Perspektive
Vortrag über Religionsfreiheit an der Universität Tübingen
Ethik · Gesellschaft · Theologie · Mission · Religionssoziologie
Vortrag über Religionsfreiheit an der Universität Tübingen
Falschmeldungen, Enten, bewusst als Propaganda platzierte Nachrichten gab und gibt es auch im Bereich der Religionsfreiheit und der Diskriminierung und Verfolgung von Christen schon immer. Da soll ein Baptistenpastor in Bethlehem verhaftet worden sein, weil […]
Stellungnahme des Direktors des Internationalen Instituts für Religionsfreiheit, Thomas Schirrmacher, zur jüngsten Erklärung des Dalai Lama Der Dalai Lama hat entschieden, dass er keinen Nachfolger haben will. Die „Institution Dalai Lama“ werde nicht mehr benötigt. […]
Der Focus meldet aus dem Bürgerkrieg im Irak – wie viele andere Medien auch: „Überall in der Stadt aufgehängte Plakate befehlen den Familien, ihre unverheirateten Töchter zu übergeben – zur sexuellen Unterstützung des Dschihad, des […]
2011 beschrieb ich in zwei langen Blogeinträgen meine Forschungen und Meinung zur religiösen Märtyrer-Verehrung von im Zweiten Weltkrieg gefallenen Soldaten in Edinburgh und Tokio. Auf meinen Reisen stoße ich immer wieder auf ähnliche Phänomene, so jüngst beim Antrittsbesuch beim Botschafter für Religionsfreiheit der kanadischen Regierung.
KOMMENTAR Die Hamas hat während des letzten Konflikts mit Israel mehrfach iranische Mittelstreckenraketen auf den israelischen Atomreaktor von Dimona 80 km südöstlich von Gaza in der Negevwüste abgefeuert. Einige Raketen verfehlten den Atomreaktor nur knapp, andere wurden von ‚Iron Dome‘ abgefangen. Jeder andere, der solch einen Wahnsinn beginge, würde auf die Empörung der gesamten zivilisierten Welt stoßen, gleich, welches Unrecht ihm zuvor geschehen sein mag. Nicht so die Hamas.
Auf Einladung der Universität Köln, der Stipendiaten der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Evangelischen Fachschaft hielt Schirrmacher als Professor für Religionssoziologie und Direktor des Internationalen Instituts für Religionsfreiheit diese 90-minütige Gastvorlesung.