Streit in Evangelischer Allianz über Nähe zum Papst
Thomas Schirrmacher und der Botschafter der Evangelischen Allianz am Vatikan, Johnson: „Uns wurde vorgeworfen, in eine spirituelle Union mit dem Antichristen einzutreten“.
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Thomas Schirrmacher und der Botschafter der Evangelischen Allianz am Vatikan, Johnson: „Uns wurde vorgeworfen, in eine spirituelle Union mit dem Antichristen einzutreten“.
Bischof Efraim M. Tendero, Generalsekretär der Weltweiten Evangelischen Allianz, stattete gemeinsam mit Bischof Thomas Schirrmacher, dem stellvertretenden Generalsekretär für Theologische Fragen, Seiner Exzellenz Dr. Gjorge Ivanov, dem Präsidenten der Republik Mazedonien, einen Besuch ab. Er wurde von einer Delegation der Evangelisch-Protestantischen Initiative (EPI) begleitet, in welcher protestantische Kirchen des Landes miteinander kooperieren.
Am Sitz der Heiligen Synode in Tirana empfing Seine Seligkeit Anastasios, der Erzbischof von Tirana, Durrës und ganz Albanien, eine Delegation hochrangiger Persönlichkeiten aus dem Libanon, Nachfahren der königlichen Familie der Ghassaniden seit der Zeit des Byzantinischen Reiches bis in das 18. Jahrhundert, bestehend aus Scheich Selim El Chemor aus Beirut (Libanon), Prinz Gharios El Chemor aus Ghassan (Aman, Jordanien), Herrn John Domonkos und Dr. Elie Gharios.
Prof. Dr. Thomas Schirrmacher hat sich zum zweiten Mal im Auftrag der Weltweiten Evangelischen Allianz (WEA) mit „Seiner Heiligkeit“ Mirza Masroor Ahmad, dem fünften Kalif der Ahmadiyya Muslime, diesmal in dessen Hauptquartier in London, getroffen. In dem Dialoggespräch ging es um den gemeinsamen Kampf für Religionsfreiheit.
Der stellvertretende Generalsekretär der Weltweiten Evangelischen Allianz, Thomas Schirrmacher, zieht eine positive Bilanz des internationalen Dialogprogramms mit führenden muslimischen Geistlichen weltweit.
Den meisten Deutschen und den meisten deutschen Politikern und Journalisten ist das Retten von Fröschen wichtiger als das Retten von Christen im Nahen Osten, wie Christen im Nahen Osten ironisch feststellen. In der ZEIT hat Evelyn Finger den Klagen von Christen im Nahen Osten Recht gegeben: „Alles ist dem Westen wichtiger als wir“.
Etwa 30 Theologen und Kirchenleiter verschiedener Prägungen aus aller Welt haben sich in Accra (Ghana) getroffen, um ihre „Erkenntnisse im Blick auf Proselytismus“ bei der Ausübung des universellen Auftrags, die Gute Nachricht von Jesus Christus weltweit zu verbreiten, zu diskutieren.