„Reformation – Eine Welt und Gerechter Friede“
REFERAT Menschenrechte in der Einen Welt in der Sitzung der 15. Landessynode am 8. Juli 2016
Ethik · Gesellschaft · Theologie · Mission · Religionssoziologie
REFERAT Menschenrechte in der Einen Welt in der Sitzung der 15. Landessynode am 8. Juli 2016
Präsident Trump und Papst Franziskus liegen in so ziemlich jedem Themenbereich über Kreuz und haben das teilweise auch laut und öffentlich gesagt. Und der Papst weiß auch, dass es Trump mehr um die Bilder als um Inhalte geht, ebenso wie etwa bei seinem Wunsch, mit der britischen Queen in einer Kutsche zu fahren. Aber es ist typisch für den Papst, dass er mit jedem redet und auch hier an Gemeinsamkeiten anknüpfen will, denn es gebe immer „Türen, die nicht ganz zu sind“, so Franziskus am 14. Mai.
Der Menschenrechtspreis 2016 der Schweizer Sektion der IGFM geht an eine mutige und zugunsten der Menschenrechte bewusst polarisierende Frau, die gewissermaßen in einem der wichtigsten Wespennester der Gegenwart ‚herumstochert‘.
Der Präsident des Internationalen Rates der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte, Thomas Schirrmacher, hat in einem Plenarvortrag vor der in Heilbronn tagenden Synode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Württemberg über das Thema Menschenrechte in der einen Welt“ referiert. Schirrmacher war von Vertretern des Gesprächskreises (vergleichbar mit Fraktionen in Parlamenten) ‚Offene Kirche‘ vorgeschlagen und eingeladen worden.
Bei einer vom vbg Christlicher Hochschulverein Zürich und dem Martin Bucer Seminar organisierten Gastvorlesung im Hauptgebäude der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) über „Ethik ohne Gott? Wieviel Glauben brauchen die Menschenrechte?“ hat der Präsident des Internationalen Rates der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte und Botschafter für Menschenrechte der Weltweiten Evangelischen Allianz, Thomas Schirrmacher, Begriff und Botschaft der „Menschenrechte“ unterstrichen.
Der Präsident der IGFM bei der Atlantischen Akademie in Kaiserslautern