Schirrmacher spricht im britischen Parlament
Der Direktor des Internationalen Instituts für Religionsfreiheit (IIRF) sprach im britischen Oberhaus in einem Treffen von Parlamentariern aus dem Vereinten Königreich und aus ganz Lateinamerika.
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Der stellvertretende Generalsekretär der Weltweiten Evangelischen Allianz, der unter anderem für den interreligiösen Dialog dieses Netzwerks von 600 Millionen Protestanten verantwortlich ist, ruft die obersten Religionsführer weltweit auf, die „Beiruter Erklärung ,Faith for Rights‘ (F4R)“ des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte (UNHCHR) zu unterzeichnen und damit dazu beizutragen, den Rabater Maßnahmenplan der UN umzusetzen.
„Religions-, Gewissens- und Meinungsfreiheit sind keine Randwerte, sondern zentrale Elemente im Konzert der Menschenrechte, ohne die es auch keine Demokratie geben kann“, vertrat der Präsident des Internationalen Rates der IGFM in einem Vortrag an der Universität Freiburg.
Der stellvertretende Generalsekretär der Weltweiten Evangelischen Allianz, Thomas Schirrmacher, zieht eine positive Bilanz des internationalen Dialogprogramms mit führenden muslimischen Geistlichen weltweit.
Den meisten Deutschen und den meisten deutschen Politikern und Journalisten ist das Retten von Fröschen wichtiger als das Retten von Christen im Nahen Osten, wie Christen im Nahen Osten ironisch feststellen. In der ZEIT hat Evelyn Finger den Klagen von Christen im Nahen Osten Recht gegeben: „Alles ist dem Westen wichtiger als wir“.
Bundespräsident Frank Steinmeier besuchte das Geburtshaus von Beethoven schräg gegenüber meiner Wohnung. Bei seiner Abreise war ich zufällig da – ich bin ja selten genug in Bonn –, und wir plauschten kurz.