Die verheerende Lage christlicher Minderheiten in nichtdemokratischen Ländern
ARTIKEL Warum die Weltchristenheit zunehmend unter Diskriminierung und Verfolgung leidet
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ARTIKEL Warum die Weltchristenheit zunehmend unter Diskriminierung und Verfolgung leidet
Zwei Jahrzehnte, nachdem erstmals das „Global Christian Forum“ mit dem Ziel intensiveren Austausches unter den christlichen Kirchen begonnen hat, ist dieser Austausch mittlerweile zu einer Selbstverständlichkeit geworden.
Eine seltene Aufnahme: Zwei Christen im Gespräch mit zwei muslimischen Toppolitikern, die für Frieden, Menschenrechte und Religionsfreiheit eintreten.
Zusammen mit Mitgliedern der königlichen Familie der Ghassaniden (einschließlich Prinz Ghassan und Scheich Chemor), die bis ins 18 Jh. im Libanon herrschten, hatte ich die Ehre, den Präsidenten des Libanon zu besuchen und mit ihm über Religionsfreiheit zu diskutieren.
Mit diesem Foto schaffte ich auf die Facebookseite von Bundeskanzlerin Angela Merkel:
REFERAT Menschenrechte in der Einen Welt in der Sitzung der 15. Landessynode am 8. Juli 2016
Präsident Trump und Papst Franziskus liegen in so ziemlich jedem Themenbereich über Kreuz und haben das teilweise auch laut und öffentlich gesagt. Und der Papst weiß auch, dass es Trump mehr um die Bilder als um Inhalte geht, ebenso wie etwa bei seinem Wunsch, mit der britischen Queen in einer Kutsche zu fahren. Aber es ist typisch für den Papst, dass er mit jedem redet und auch hier an Gemeinsamkeiten anknüpfen will, denn es gebe immer „Türen, die nicht ganz zu sind“, so Franziskus am 14. Mai.