Mein Grußwort zum 40-jährigen Jubiläum des Evangelischen Missionswerkes in Hamburg
In der deutschen und der englischen Festschrift des EMW in Hamburg findet sich mein Grußwort: „Die Chance zur Annäherung genutzt“.
Ethik · Gesellschaft · Theologie · Mission · Religionssoziologie
In der deutschen und der englischen Festschrift des EMW in Hamburg findet sich mein Grußwort: „Die Chance zur Annäherung genutzt“.
Die Zahl der Religionswechsler vom Islam zum Christentum (oder im kleineren Umfang zum Atheismus) wird in vielen islamischen Ländern von keiner Statistik erfasst. In Bangladesch oder Iran – um nur zwei ganz offensichtliche Beispiel zu nennen – werden die Menschen in der Religionsstatistik mit ihrer Geburtsreligion geführt, auch wenn sie diese später verlassen.
Das neue Buch von Frank Hinkelmann stellt die Entstehungsgeschichte der Evangelikalen Bewegung in historischer und theologischer Perspektive vor und schildert in den weiteren Kapiteln jeweils die unterschiedliche Entwicklung in Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz. Erstmals legt der Autor auch eine Analyse der öffentlichen Rezeption der Evangelikalen Bewegung vor, wobei der Schwerpunkt auf führende Tages- und Wochenzeitungen sowie politische Magazine aus allen drei Ländern gelegt wird. Ein abschließendes Kapitel bietet eine Definition des Begriffs evangelikal in theologischer Perspektive.
Warum werden Muslime ausgerechnet Christen? Ein Wort zu den Taufen von Iranern, Afghanen und anderen und wider die pauschale Verunglimpfung von Konvertiten sowie zur Ehrenrettung der Konvertiten.
Die Veränderungen in der katholischen Kirche ermutigen die Evangelischen zur Zusammenarbeit mit ihr. Die Schweizerische Evangelische Allianz (SEA) befasste sich in Bern mit einem spannenden Arbeitspapier.
Der Grund für die Tat: Die Frau hielt u.a. Homosexualität für nicht richtig. Man überlege einmal, es wäre umgekehrt gewesen, ein Christ oder eine Christin hätte jemand getötet, weil er eine positive Einstellung zur Homosexualität hatte.
Einer der beiden christlichen Gouverneure Indonesiens, der Gouverneur von Jakarta, und damit der bedeutendste christliche Politiker des Landes, Tjahaja Purnamas, kurz ‚Ahok‘ genannt, durfte nicht zur als sicher geltenden Wiederwahl antreten, da ein Blasphemiefall gegen ihn anhängig war. Denn der ganze Grund für das Spektakel war – da sind sich Freund und Feind einig – die Verhinderung der Wiederwahl, nicht die Sorge um Gott oder ein heiliges Buch.